FAQs

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere Angebote. Wir möchten Ihnen alle relevanten Informationen zur Verfügung stellen, damit Sie bestens informiert sind. Falls Sie weitere Fragen haben oder persönliche Beratung wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter!

Mit datenbasiertem Energiemanagement sind jährlich 7 bis 10 % möglich – je nach Branche und Maßnahmen.

Das hängt vom Anlagenbestand ab. Durch den Import historischer Daten lässt sich die Baseline beschleunigen.

Die Norm schreibt kein konkretes Produkt vor, verlangt aber kontinuierliche Messung und Bewertung. Ein Energiemonitoring System ist der effizienteste Weg, diese Forderung zu erfüllen.

In der Regel mit dem Energiemonitoring – ohne Daten lässt sich weder steuern noch zertifizieren.

Ja – die ISO 50001 beschreibt genau einen solchen organisatorischen Rahmen. Das Energiemonitoring liefert dafür die Datenbasis.

Nein. Energiemonitoring erfasst und visualisiert Daten; Energiemanagement nutzt diese Daten, um den Verbrauch aktiv zu steuern.

Kontinuierliche Verbrauchsdaten und ein nachvollziehbares Reporting – beides liefert ein Energiemonitoring System automatisch.

In vielen Programmen ja – die Antragstellung vor Beauftragung ist eine typische Bedingung.

Ja. Über Bundesprogramme wie die Umweltförderung im Inland (KPC) sowie Landesförderungen können Investitionen in Energiemonitoring häufig gefördert werden.

Ja, das System ist multi-site-fähig und bildet mehrere Standorte in einer Plattform ab.

Ja. Der PKE Energy Expert ist herstellerunabhängig und kommuniziert über REST-API, Modbus,
OPC UA, BACnet, M-Bus, KNX und weitere standardisierte Schnittstellen.

Durch den Einsatz eines Energiemonitoring Systems sind jährliche Einsparungen von 7 bis 10 %
möglich – abhängig von Branche, Anlagenbestand und umgesetzten Maßnahmen.

Ein Energiemonitoring System erfasst, analysiert und optimiert den Energieverbrauch in
Gebäuden oder Anlagen. Sensoren und Messgeräte erfassen den Verbrauch in Echtzeit, eine
Software bereitet die Daten auf.

Ein EnPI (Energy Performance Indicator) ist eine Energieleistungskennzahl, an der die Verbesserung gemessen wird. Kontinuierliches Monitoring liefert die dafür nötigen Ist-Daten automatisch und nachvollziehbar – Voraussetzung für die ISO-50001-Nachweisführung.

PKE liefert die technische Datengrundlage (Erfassung, Monitoring, Auswertung), auf der ein ISO-50001-Energiemanagement aufsetzt.

Für ISO 50001 braucht es kontinuierliche, belastbare Energiedaten als Basis für Zielsetzung, Kennzahlen (EnPI) und Nachweisführung. PKE Energy Expert ist selbst ISO 50001 (TÜV Süd) zertifiziert und liefert die messtechnische Grundlage: automatische Datenerfassung, Auswertung und Reporting statt manueller Erhebung.

Ja, individuell definierbare KPIs können automatisch berechnet und visualisiert werden.

Ja, E-Ladestationen können vollständig integriert werden – inkl. Verbrauchswerte und Auslastung.

Ja, sowohl aktuelle als auch historische Wetterdaten lassen sich einbinden.

Ja, eine automatisierte HGT-/KGS-Bereinigung ist integriert.

Ja, sämtliche Daten können in gängigen Formaten exportiert (z.B. CSV) werden.

Ja, es können CSV-Dateien automatisiert eingelesen werden.

Ja, historische Werte können importiert und analysiert werden.

Ja, das System kann fehlende Daten interpolieren.

Ja, es erfolgt eine lokale Zwischenspeicherung und nach Wiederherstellung des Netzwerks eine automatische Synchronisation, somit gehen die Zählwerte nicht verloren.

Ja, unter Berücksichtigung des Brennwerts und Zustandszahlen erfolgt die Umrechnung automatisch.

Ja, dynamische Energieflussbilder können automatisiert aus den Messdaten generiert werden.

Ja, CO₂-Äquivalente werden auf Basis hinterlegter Emissionsfaktoren automatisch berechnet.

Ja, Daten können exportiert oder über Schnittstellen (z. B. API) an andere Systeme übermittelt werden.

Updates erfolgen automatisch im Rahmen der Wartung – ohne Betriebsunterbrechung.

Ja, aber Voraussetzung ist, dass im Schacht entweder ein LTE Empfang ist, oder eine Verkabelung zu einem Ort möglich ist, wo ein LTE Empfang besteht.

Ja, inklusive Energiewerte, Regelparameter und Fehlercodes.

Ja, Wärmepumpen lassen sich vollständig einbinden und visualisieren.

Ja, Energieventile können integriert und überwacht werden.

Ja, 3D-Modelle und Scans können eingebunden und visualisiert werden.

Ja, es ist ein integriertes Dokumentenmanagementsystem verfügbar.

Ja, die Dashboards können per URL oder Einbettung z. B. im Intranet oder auf Infodisplays angezeigt werden.

Ja, auch Reports sind individuell anpassbar hinsichtlich Layout, Inhalt und Turnus.

Ja, Dashboards sind frei konfigurierbar – je nach Bedarf und Zielgruppe.

Ja, es erfolgt eine automatische Alarmierung bei definierbaren Grenzwertabweichungen.

Ja, Wetterdaten, Energiepreisprognosen und andere Forecast-Werte lassen sich integrieren und visualisieren.

Nein, die Anzahl der Benutzer ist nicht limitiert – Berechtigungen können rollenbasiert vergeben werden.

Ja, manuelle Eingaben sind über die Benutzeroberfläche möglich.

Ja, das System ist multi-site-fähig und kann mehrere Standorte in einer Plattform abbilden.

Die Kommunikation erfolgt u. a. über REST-API, Modbus, OPC UA, BACnet und weitere standardisierte Schnittstellen.

Unsere Lösung ist herstellerunabhängig – gängige GLT-Systeme können eingebunden werden.

Ja, sofern eine Datenschnittstelle vorhanden ist, können auch Fernwärme- oder Gaszähler eingebunden werden.

Es muss eine Freigabe bzw. ein Datenzugang vom jeweiligen Netzbetreiber beantragt werden. Die genaue Vorgehensweise ist vom Betreiber abhängig.

Die laufenden Kosten werden auf Basis der Anzahl integrierter Geräte (Zähler oder Sensoren) verrechnet.

Durch die Einführung einer Energiemonitoringsoftware können jährlich Einsparungen von 7 bis 10 % erzielt werden – abhängig von der Branche, dem Anlagenbestand und den umgesetzten Optimierungsmaßnahmen.

– Smart Meter: Digitale Stromzähler, die den Verbrauch messen
– Softwarelösungen: Plattformen zur Datenanalyse und Visualisierung
– IoT-Geräte: Vernetzte Geräte, die detaillierte Einblicke bieten

Energiemonitoring ist der Prozess der Erfassung, Analyse und Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden oder Anlagen. Es hilft Unternehmen und Haushalten, ineffiziente Energiequellen zu identifizieren, Kosten zu sparen und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

Ein Energiemonitoring-System verwendet Sensoren und Messgeräte, um den Stromverbrauch in Echtzeit zu erfassen. Die Daten werden über eine Software analysiert, die Einblicke in Verbrauchsmuster und Einsparpotenziale bietet.

Unternehmen profitieren von:

– Kostenreduktion durch effizientere Energienutzung
– Transparenz über Energieverbrauch und -kosten
– Nachhaltigkeit durch niedrigeren CO₂-Ausstoß
– Compliance mit gesetzlichen Vorgaben für Energieeinsparung

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