FAQs
Häufig gestellte
Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere Angebote. Wir möchten Ihnen alle relevanten Informationen zur Verfügung stellen, damit Sie bestens informiert sind. Falls Sie weitere Fragen haben oder persönliche Beratung wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter!
Welche Einsparungen sind realistisch?


Mit datenbasiertem Energiemanagement sind jährlich 7 bis 10 % möglich – je nach Branche und Maßnahmen.
Wie lange dauert der Aufbau der Datenbasis?


Das hängt vom Anlagenbestand ab. Durch den Import historischer Daten lässt sich die Baseline beschleunigen.
Braucht man für die ISO 50001 zwingend ein Energiemonitoring System?


Die Norm schreibt kein konkretes Produkt vor, verlangt aber kontinuierliche Messung und Bewertung. Ein Energiemonitoring System ist der effizienteste Weg, diese Forderung zu erfüllen.
Womit sollte ich starten?


In der Regel mit dem Energiemonitoring – ohne Daten lässt sich weder steuern noch zertifizieren.
Brauche ich für die ISO 50001 ein Energiemanagementsystem?


Ja – die ISO 50001 beschreibt genau einen solchen organisatorischen Rahmen. Das Energiemonitoring liefert dafür die Datenbasis.
Ist Energiemonitoring dasselbe wie Energiemanagement?


Nein. Energiemonitoring erfasst und visualisiert Daten; Energiemanagement nutzt diese Daten, um den Verbrauch aktiv zu steuern.
Welche Daten brauche ich für den Nachweis?


Kontinuierliche Verbrauchsdaten und ein nachvollziehbares Reporting – beides liefert ein Energiemonitoring System automatisch.
Muss der Antrag vor dem Kauf gestellt werden?


In vielen Programmen ja – die Antragstellung vor Beauftragung ist eine typische Bedingung.
Wird Energiemonitoring in Österreich gefördert?


Ja. Über Bundesprogramme wie die Umweltförderung im Inland (KPC) sowie Landesförderungen können Investitionen in Energiemonitoring häufig gefördert werden.
Können mehrere Standorte abgedeckt werden?


Ja, das System ist multi-site-fähig und bildet mehrere Standorte in einer Plattform ab.
Lässt sich das System in bestehende Technik integrieren?


Ja. Der PKE Energy Expert ist herstellerunabhängig und kommuniziert über REST-API, Modbus,
OPC UA, BACnet, M-Bus, KNX und weitere standardisierte Schnittstellen.
Wie hoch ist das Einsparpotenzial?


Durch den Einsatz eines Energiemonitoring Systems sind jährliche Einsparungen von 7 bis 10 %
möglich – abhängig von Branche, Anlagenbestand und umgesetzten Maßnahmen.
Was ist ein Energiemonitoring System?


Ein Energiemonitoring System erfasst, analysiert und optimiert den Energieverbrauch in
Gebäuden oder Anlagen. Sensoren und Messgeräte erfassen den Verbrauch in Echtzeit, eine
Software bereitet die Daten auf.
Was ist ein EnPI und wie hilft Monitoring dabei?


Ein EnPI (Energy Performance Indicator) ist eine Energieleistungskennzahl, an der die Verbesserung gemessen wird. Kontinuierliches Monitoring liefert die dafür nötigen Ist-Daten automatisch und nachvollziehbar – Voraussetzung für die ISO-50001-Nachweisführung.
Unterstützt PKE bei Aufbau und Nachweis eines ISO-50001-Systems?


PKE liefert die technische Datengrundlage (Erfassung, Monitoring, Auswertung), auf der ein ISO-50001-Energiemanagement aufsetzt.
Welche Software eignet sich für ein ISO-50001-Energiemanagement in Österreich?


Für ISO 50001 braucht es kontinuierliche, belastbare Energiedaten als Basis für Zielsetzung, Kennzahlen (EnPI) und Nachweisführung. PKE Energy Expert ist selbst ISO 50001 (TÜV Süd) zertifiziert und liefert die messtechnische Grundlage: automatische Datenerfassung, Auswertung und Reporting statt manueller Erhebung.
Können automatisiert KPIs berechnet werden?


Ja, individuell definierbare KPIs können automatisch berechnet und visualisiert werden.
Können E-Ladestationen eingebunden werden?


Ja, E-Ladestationen können vollständig integriert werden – inkl. Verbrauchswerte und Auslastung.
Können Wetterdaten eingebunden werden?


Ja, sowohl aktuelle als auch historische Wetterdaten lassen sich einbinden.
Ist eine HGT bzw KGS Bereinigung möglich?


Ja, eine automatisierte HGT-/KGS-Bereinigung ist integriert.
Können die Daten exportiert werden?


Ja, sämtliche Daten können in gängigen Formaten exportiert (z.B. CSV) werden.
Ist der automatisierte Import von CSV-Dateien möglich?


Ja, es können CSV-Dateien automatisiert eingelesen werden.
Können historische Daten eingepflegt werden?


Ja, historische Werte können importiert und analysiert werden.
Können die Werte bei Aufzeichnungslücken interpoliert werden?


Ja, das System kann fehlende Daten interpolieren.
Werden bei Ausfall der Internetverbindung die Werte zwischengespeichert?


Ja, es erfolgt eine lokale Zwischenspeicherung und nach Wiederherstellung des Netzwerks eine automatische Synchronisation, somit gehen die Zählwerte nicht verloren.
Kann von m³ Gas auf kWh umgerechnet werden?


Ja, unter Berücksichtigung des Brennwerts und Zustandszahlen erfolgt die Umrechnung automatisch.
Kann ein Energieflussbild automatisiert erstellt werden?


Ja, dynamische Energieflussbilder können automatisiert aus den Messdaten generiert werden.
Können Energiewerte in CO2 umgerechnet werden?


Ja, CO₂-Äquivalente werden auf Basis hinterlegter Emissionsfaktoren automatisch berechnet.
Können die Messwerte an weitere Software weitergeben werden?


Ja, Daten können exportiert oder über Schnittstellen (z. B. API) an andere Systeme übermittelt werden.
Wie erfolgen Updates?


Updates erfolgen automatisch im Rahmen der Wartung – ohne Betriebsunterbrechung.
Können Wasserzähler in Schächten eingebunden werden?


Ja, aber Voraussetzung ist, dass im Schacht entweder ein LTE Empfang ist, oder eine Verkabelung zu einem Ort möglich ist, wo ein LTE Empfang besteht.
Können Pumpen eingebunden werden?


Ja, inklusive Energiewerte, Regelparameter und Fehlercodes.
Ist die Einbindung von Wärmepumpen möglich?


Ja, Wärmepumpen lassen sich vollständig einbinden und visualisieren.
Ist die Einbindung vom Energieventilen möglich?


Ja, Energieventile können integriert und überwacht werden.
Können 3D-Scans eingebunden werden?


Ja, 3D-Modelle und Scans können eingebunden und visualisiert werden.
Gibt es ein Dokumentenmanagement zur Ablage von Dokumenten?


Ja, es ist ein integriertes Dokumentenmanagementsystem verfügbar.
Können Dashboards im Intranet oder auf einem Willkommensbildschirm visualisiert werden?


Ja, die Dashboards können per URL oder Einbettung z. B. im Intranet oder auf Infodisplays angezeigt werden.
Können Reports individuell gestaltet werden?


Ja, auch Reports sind individuell anpassbar hinsichtlich Layout, Inhalt und Turnus.
Können Dashboards individuell gestaltet werden?


Ja, Dashboards sind frei konfigurierbar – je nach Bedarf und Zielgruppe.
Erfolgt die Alarmierung bei einer Schwellwert-Unter- oder Überschreitung?


Ja, es erfolgt eine automatische Alarmierung bei definierbaren Grenzwertabweichungen.
Können auch Forecast Werte wie Wetter oder Energiepreise visualisiert werden?


Ja, Wetterdaten, Energiepreisprognosen und andere Forecast-Werte lassen sich integrieren und visualisieren.
Ist das System auf User limitiert?


Nein, die Anzahl der Benutzer ist nicht limitiert – Berechtigungen können rollenbasiert vergeben werden.
Können händisch Werte eingetragen werden?


Ja, manuelle Eingaben sind über die Benutzeroberfläche möglich.
Können mehrere Standorte in einem System abgedeckt werden?


Ja, das System ist multi-site-fähig und kann mehrere Standorte in einer Plattform abbilden.
Über welche Schnittstellen kann mit Fremdsystemen kommuniziert werden?


Die Kommunikation erfolgt u. a. über REST-API, Modbus, OPC UA, BACnet und weitere standardisierte Schnittstellen.
Welche GLT Fabrikate können eingebunden werden?


Unsere Lösung ist herstellerunabhängig – gängige GLT-Systeme können eingebunden werden.
Können die EVU Zähler von Fernwärme oder Gas verwendet werden?


Ja, sofern eine Datenschnittstelle vorhanden ist, können auch Fernwärme- oder Gaszähler eingebunden werden.
Was ist für die Integration von Smartmetern der Netzbetreiber zu tun?


Es muss eine Freigabe bzw. ein Datenzugang vom jeweiligen Netzbetreiber beantragt werden. Die genaue Vorgehensweise ist vom Betreiber abhängig.
Wie erfolgt das Verrechnungsmodell?


Die laufenden Kosten werden auf Basis der Anzahl integrierter Geräte (Zähler oder Sensoren) verrechnet.
Wie hoch ist das Einsparpotenzial beim Einsatz einer Energiemonitoringsoftware?


Durch die Einführung einer Energiemonitoringsoftware können jährlich Einsparungen von 7 bis 10 % erzielt werden – abhängig von der Branche, dem Anlagenbestand und den umgesetzten Optimierungsmaßnahmen.
Welche Tools und Technologien werden für Energiemonitoring eingesetzt? Typische Tools umfassen:


– Smart Meter: Digitale Stromzähler, die den Verbrauch messen
– Softwarelösungen: Plattformen zur Datenanalyse und Visualisierung
– IoT-Geräte: Vernetzte Geräte, die detaillierte Einblicke bieten
Was ist Energiemonitoring und warum ist es wichtig?


Energiemonitoring ist der Prozess der Erfassung, Analyse und Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden oder Anlagen. Es hilft Unternehmen und Haushalten, ineffiziente Energiequellen zu identifizieren, Kosten zu sparen und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.
Wie funktioniert ein Energiemonitoring-System?


Ein Energiemonitoring-System verwendet Sensoren und Messgeräte, um den Stromverbrauch in Echtzeit zu erfassen. Die Daten werden über eine Software analysiert, die Einblicke in Verbrauchsmuster und Einsparpotenziale bietet.
Welche Vorteile bietet Energiemonitoring für Unternehmen?


Unternehmen profitieren von:
– Kostenreduktion durch effizientere Energienutzung
– Transparenz über Energieverbrauch und -kosten
– Nachhaltigkeit durch niedrigeren CO₂-Ausstoß
– Compliance mit gesetzlichen Vorgaben für Energieeinsparung




